RVV departure monitor for your smartMirror
Development of the RVV departure monitor: Show upcoming trips to certain destinations
M.Sc.project: GesundPlus Quattro
Entwicklung einer datenschutzkonformen Client-Server-Infrastruktur zur Berechnung von Qualitätsindikatoren der ambulanten Versorgung in heterogenen Praxisnetzen
The smartMirror in action
RaspberryPi + LCD panel: Different contents are presented in the form of a digital mirror
The MedDoser is ready.
The device MedDoser is a RaspberryPi equipped with a touch screen and other components and supports patients in taking their medication. It offers acoustic and visual reminder functions and provides a history that allows the patient to follow the course of medication exactly to the day and time.

Sebastian

me2018

Welcome to my side!

Here I present some of my projects and current topics in (medical) informatics. There are also tips and tricks as well as news from all over the world.

Regensburg

panorama 3578084 640 regensburg pixabay

The city on the Danube has been the centre of my life since 2013.

The student city has a lot to offer historically and culturally and is a figurehead of the Upper Palatinate.

Hardware

raspberry blanko

In the past years I have implemented several projects based on Linux with the Raspberry Pi 3.

Here is an overview of my hardware projects.

Software

sw bw

Study, leisure or voluntary work:

Software projects, primarily realized with Java, C++, Python and various scripting languages, are collected and documented here.

Java

Linux

Windows

E-Health

Telematik

Webdesign

Latest articles


JModule - Sample Joomla! module template

Very simple, straight-forward & ready-to-install Joomla module. It was developed using version 3.9 of Joomla! CMS.

After installing, you can create arbitrary instances of the module and place them on any module position of your template.

It comes with 3 sample parameters which can be adjusted in the module settings.

The sample module content shows some static text and a PHP button, which prints some text to the div container nearby.

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MagicMirror²: Development of the RVV departure monitor

By developing a departure monitor for the RVV (Regensburger Verkehrsverbund) train and bus system (ÖPNV / public transport), I extended the variety of the modules, offered by the amazing MagicMirror² project. Feel free to install the module to your MagicMirror installation and give me feedback about the behaviour or possible extensions.

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Improve your workflow with git hooks

In order to extend the functionality of git, I recommend you the concept of hooks. They can be put into your Fetch/Pull/Deploy workflow at any desired level.

The most important thing to keep in mind is that they're just working locally. If you want to provide them on your repository provider (like github.com), you can make use of so-named web hooks.

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How to create your own PKI with OpenSSL

Have you ever wanted to create your own PKI (Public Key Infrastructure), including Root-CA and several Intermediate CAs, a working OCSP-Responder and a client certificate generator?

You don't want to dig too deep into the details of OpenSSL, instead just start setting up your PKI running a couple of scripts?

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How to to install a SSL certificate on Windows Server 2016

If you always feel annoyed of clicking and accepting an unknown or at least untrusted SLL certificate on a RDP (Remote Desktop Protocol) connection negotiation, you can provide a SSL certificate at this place. This can either be a purchased one for your public domain or just a common, locally-used certificate.

This guide shows how to put your certificate to a Microsoft Windows Server 2016 Standard (Build 14393) RDP connection.

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git is the goal: Installation and management of a Version Control System (VCS)

I will here drop some thoughts and design recommendations that you should consider when migrating from a formerly used VCS (Version Control System) to a newer one. As I am a fan of the usage of workflow concepts, the periodic workflow scheme will be focused in this article.

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Masterarbeit: Berechnung von Qualitätsindikatoren

Meine Studienlaufbahn und somit auch das Masterstudium der Fachrichtung Medizininformatik an der OTH Regensburg wird mit der Masterarbeit abgeschlossen.

Ihr Titel lautet "Entwicklung einer datenschutzkonformen Client-Server-Infrastruktur zur Berechnung von Qualitätsindikatoren der ambulanten Versorgung in heterogenen Praxisnetzen".

Die in diesem Rahmen entwickelte Software bietet niedergelassenen Haus- und Fachärzten die Möglichkeit, die Versorgung ihrer Patienten durch die Analyse von Qualitätsindikatoren zu verbessern.

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Das HL7 (Health Level 7) ist ein Set internationaler Standards für den elektronischen Austausch von medizinischen, administrativen und finanziellen Daten zwischen Informationssystemen im Gesundheitswesen. Die "7" steht für die siebte Schicht des ISO/OSI-Referenzmodells (Anwendungsschicht).

HL7 zielt darauf ab, Formate und Protokolle zum Austausch von Datensätzen und Dokumenten zwischen Computersystemen im Gesundheitswesen bereitzustellen. Ein weiteres Ziel ist die Standardisierung der auszutauschenden Inhalte und damit eine Vereinheitlichung der Schnittstellen (semantische Operabilität). HL7 ist ein syntaktischer Kommunikationsstandard und wird in Deutschland bisher hauptsächlich im KH-Bereich eingesetzt. Die Bereiche der Abrechnung, Befundermittlung, Aufnahme, Verlegung, Entlassung, Auftragserteilung oder die Terminveregabe verwenden HL7. Der Bereich der Radiologie und Übermittlung von Bildern im Allgemeinen ist etwas ausgeklammert, dort kommt eher der Standard DICOM zum Einsatz.

Wir unterscheiden zwischen vier verschiedenen Ausprägungen von HL7 (v1 existiert implizit nicht):

HL7 v2.x

Ist weit verbreitet und der aktuell wichtigste HL7-Standard.

nicht in XML realisiert sondern mittels Segmenten und Delimitern. HL7 v2-Nachrichten sind event-getriggert und bestehen aus Segmenten, die durch einen Zeilenumbruch terminiert sind. Ein Segment wiederum bestehte aus Feldern und diese wiederum aus Komponenten. Sogenannte Pipes trennen die Als erstes Segment kommt IMMER ein Message-Header (MSH). Er enthält Informationen über die Nachricht, deren Typ und das Trigger-Event. Leere Felder werden mit einem doppelten vertikalen Strich gekennzeichnet, wie in folgendem Beispiel ersichtlich:

MSH|^~\&|MegaReg|XYZHospC|SuperOE|XYZImgCtr|20060529090131-  0500||ADT^A01|01052901|P|2.5    EVN||200605290901||||200605290900    PID|||56782445^^^UAReg^PI||KLEINSAMPLE^BARRY^Q^JR||19620910|M||2028-  9^^HL70005^RA99113^^XYZ|260 GOODWIN CREST  DRIVE^^BIRMINGHAM^AL^35209^^M~NICKELL’S PICKLES^10000 W 100TH  AVE^BIRMINGHAM^AL^35200^^O|||||||0105I30001^^^99DEF^AN    PV1||I|W^389^1^UABH^^^^3||||12345^MORGAN^REX^J^^^MD^0010^UAMC^L||67890^GRAING  ER^LUCY^X^^^MD^0010^UAMC^L|MED|||||A0||13579^POTTER^SHERMAN^T^^^MD^0010^UA  MC^L|||||||||||||||||||||||||||200605290900    OBX|1|NM|^Body Height||1.80|m^Meter^ISO+|||||F    OBX|2|NM|^Body Weight||79|kg^Kilogram^ISO+|||||F    AL1|1||^ASPIRIN    DG1|1||786.50^CHEST PAIN, UNSPECIFIED^I9|||A

Nach dem Header kommen die body-Segmente. Welche body-Segmente verwendet werden, hängt vom Typ der Nachricht ab (Beispielsweise ergäbe AL1 für Allergien keinen Sinn in einer DFT(Detail Financial Transaction)-Nachricht). Es gibt (leider) auch sog. Z-Segmente: Proprietäre Segmente, die häufig genutzt werden wenn ein gewünschtes Segment nicht im Standard enthalten ist. Grundsätzlich gilt: Die Semantik eines Felds ist durch seine Position in der HL7v2-Spezifikation fest definiert. Im folgenden einige Beispiele für body-Segmente:

  • EVN: Event Type
  • PID: Patient ID mit persönlichen Daten, Wohnanschrift usw.
  • NK1: Next of Kin (nächste Angehörige)
  • PV1: Patient Visit (wann, welcher Arzt usw.)
  • AL1: Allergien
  • OBR: Observation Request
  • OBX: Befunde (Observation)
  • DG1: Diagnose
  • IN1: Insurance (Versicherung)
  • FT1: Financial Transaction (für DFT-Nachrichten)
  • NKE: Notes and Comments

Des Weiteren sind Datentypen für die Segmente festgelegt. Als Antwort auf eine HL7v2-Nachricht kommt immer eine ACK-Nachricht zurück; der Empfang wird üblicherweise quittiert.

Die Übertragung von HL7v2-Nachrichten erfolgt mit einem eigenen Protokoll, dem MLLP (Minimal Lower-Layer Protocol). Es besteht aus einem Header, der eigentlichen Nachricht sowie dem Trailer und wird über TCP/IP übertragen.


HL7 v3

Ist im Gegensatz zu HL7v2 ist diese Version XML-basiert und stützt sich auf das RIM (Reference Information Model), ein generisches Modell, von dem Domänen und Nachrichtentypen abgeleitet werden.

Jedoch gibt es weltweit vergleichsweise wenige Installationen, weil die Entwicklung und die Anpassung von bestehenden HL7v2-Installationen an die neue Version sehr aufwendig und teuer ist. Eine Ableitung dieses Standards (HL7-CDA) erfreut sich aber umso größerer Beliebtheit.

Das RIM

Mehr Informationen finden sich auf der Seite von HL7.


HL7-CDA

Die Version HL7-CDA (Clinical Document Architecture) basiert auf HL7 v3, dient jedoch dem Austausch und der Speicherung klinischer Dokumente, wie z.B. ein Arztbrief. Es bietet auch die Möglichkeit, Bilder und Signaldaten zu enthalten.

  • Es ist ein Dokumentenformat, kein Nachrichtenformat.
  • Der Header enthält beschreibende Meta-Daten (Patienteninformation, Arzt, Art des Dokuments, Ereignis).
  • Der Body enthält die eigentlich interessanten Daten und ist in drei Level unterteilt, die sich in der Art der Strukturierung unterscheiden (siehe nächste Frage).

Welchen Unterschied gibt es zwischen den HL7-CDA Levels 1, 2 und 3?

  • Level 1: Header mit Meta-Daten, Struktur und Inhalt in Freitext innerhalb eines Segments (oder PDF, jpeg usw.)
  • Level 2: Level1 + Struktur (Felder, z.B. Diagnose, Befund usw.) kodiert, Inhalte in Freitext, mehrere Segmente
  • Level 3: Level2 + Hochstrukturiert, auch die Inhalte sind kodiert --> „Clinical Statements“. Beispielsweise Laborwerte in LOINC-Kodierung, Diagnosen oder Befunde in SNOMED CT usw.

Jedoch hat der Freitext immer Vorrang vor der Kodierung!


HL7-FHIR

fhirDas offizielle FHIR-LogoHL7.orgHL7-FHIR wurde als einfacherer Standard als HL7 v3 entwickelt, ist REST-basiert und benutzt aus technischer Sicht XML und JSON.

Er hat eine sog. RESTful API (Application Programming Interface) und nutzt Standards wie SNOMED-CT, LOINC, DICOM, UCUM usw. FHIR besteht aus:

Ressourcen

Sinnvolle (Informations)Einheiten, die in sich abgeschlossen sind, z.B. Patient, Diagnose, Befund

// Referenzieren von anderen Ressourcen  <context>     <reference value="Patient/123"/>  </context>

Referenzen

Das ist ein Verweis einer Ressource auf eine andere Ressource, z.B. Patient Medikament oder Medikament Arzt

Profile

Profile sind Kombinationen von Ressourcen/Referenzen, die in einem bestimmten Kontext sinnvoll sind.

Bezüglich der Sicherheit macht FHIR keine Vorgaben, dieses Feature muss explitzit implementiert werden!

FHIR-URLS

[base-address]/[Type]/[ID]  // zum Beispiel:  http://server.example.com/fhir/Patient/23455

base-address: FHIR-Server, der den globalen Dienst anbietet.

Type: Dienst gleichartiger Ressourcen, z.B. fihr/Patient

id: Identifikation einer bestimmten Ressource, z.B. der Patienten-ID

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